Seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien sorgen Harry und Meghan immer wieder für Schlagzeilen. Noch vor Weihnachten plant das Paar weitere gemeinsame Auftritte in der alten Heimat.
Doch dabei wollen sie Rücksicht nehmen: König Charles und Königin Camilla sind vom 27. Oktober bis 4. November auf Reisen, der Commonwealth-Gipfel in Antigua und Barbuda findet statt. Auch William und Kate fliegen in dieser Zeit nach Indien.
Ein Sprecher des Paares erklärte nach Angaben von "Promiflash": "Harry hat nicht die Absicht, den Fokus auf sich zu ziehen oder die Aufmerksamkeit davon abzulenken, was sein Vater oder sein Bruder tun." Er behalte deren Termine im Blick.
Allerdings ist Rücksichtnahme leichter versprochen als getan. Die Sussexes haben keinen festen Einblick in den internen Terminplan der Royals, das sogenannte "Grid". Dieses System soll eigentlich verhindern, dass sich Auftritte überschneiden.
Wie schnell es trotzdem zu Kollisionen kommt, zeigte der 15. Oktober: Während Charles in Cardiff als Monarch die Sitzungsperiode des walisischen Parlaments eröffnete, besuchten Harry und Meghan in Nottingham drei soziale Projekte.
Nottingham hat für das Paar besondere Bedeutung. Dort zeigten sie sich am 1. Dezember 2017 erstmals nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung in der Öffentlichkeit. Nun besuchten sie das Community Recording Studio, eine Anlaufstelle für von Gewalt betroffene junge Menschen.
Laut dem Sprecher war auch ein Interview, das ausgerechnet am Tag des Staatsbesuchs des Sultans von Oman erschien, bereits im September aufgezeichnet worden. Den Termin in Nottingham abzusagen hätte die beteiligten Organisationen enttäuscht.