Heizen um 100 Euro – so geht die Wärmewende

Hier leben Gabriele, Maximilian und ihre zwei Kinder.
Hier leben Gabriele, Maximilian und ihre zwei Kinder.Grünseis
Gabriele und Maximilian zittern nicht vor der Energierechnung. In der kalten Jahreszeit nutzt das Paar nämlich die Sonnenergie zum Heizen.

Wenn die Temperaturen sinken und die Energiepreise steigen, beginnt für manche Familien das Zittern – vor der Energierechnung… Was nicht sein muss, wie etwa das Beispiel der vierköpfigen Familie Grünseis zeigt.

Kraft der Sonne

Max und Gabriele Grünseis heizen ihr Einfamilienhaus in Tumeltsham (Oberösterreich) über einen Wärmetauscher zu 90 Prozent mit der Sonne und haben Heizkosten von nur 90 bis 120 Euro pro Jahr. Die Solaranlage ist 55 Quadratmeter groß, für zusätzliche Wärme sorgt ein Holzofen.

Teure Wärme

In Österreich laufen 1,4 Millionen mit Öl und Gas betriebene Heizkessel und erzeugen nicht nur teuer Wärme (Heizöl ist um 34 Prozent teurer als im Vorjahr), sondern sorgen auch für klimaschädlichen CO2-Ausstoß. Alternativen Wärmepumpen, Solaranlagen und Pellets- oder Biomasseheizungen sind Alternativen, die gefördert werden.

Infos über Solarförderung etwa auf solarwaerme.at/foerderuebersicht-privat

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