Sobald die Blätter sich langsam verfärben und zu Boden fallen, kündigt sich der Herbst an. Dann ist es mit sommerlichen Aktivitäten à la Wasserski und Beachvolleyball vorbei. Wir verraten Ihnen, welche Sportarten man auch in der herbstlichen Jahreszeit ausüben kann.
Sobald die Blätter sich langsam verfärben und zu Boden fallen, kündigt sich der Herbst an. Dann ist es mit vorbei. Wir verraten Ihnen, welche Sportarten man auch in der herbstlichen Jahreszeit ausüben kann.
Auch in der herbstlichen Jahreszeit kann Sport Spaß machen. Vollblutsportler und Fitness-Süchtige lassen sich von spätsommerlicher Kälte und Nässe nicht vom Sporteln abhalten. Grundsätzlich ist gegen Sport im Herbst überhaupt nichts einzuwenden, man sollte jedoch stets auf seinen Körper hören.
Erkältungen sind während der herbstlichen Jahreszeit keine Seltenheit und sollten nicht übergangen werden. Zwingen Sie sich nicht zu sportlichen Höchstleistungen, wenn ihr Körper kränkelt und Sie sich schwach fühlen. Gönnen Sie sich ruhig eine Auszeit und legen Sie erst wieder los, wenn Sie sich fit und gesund fühlen.
Wer gesund und munter ist, der kann auch bei nassem Regenwetter loslegen. Das bringt den Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem und hebt an grauen und dunklen Herbsttagen die Laune. Ausgewogene Ernährung, viel Schlaf und sportliche Betätigung sind die besten Mittelchen für einen vitalen Organismus und gegen Krankheitsanfälligkeit.
Durch Sport an der frischen Luft kann man also prima Energie tanken und der saisonalen Grippe effektiv den Kampf ansagen.
Folgende Outdoor-Sportarten sind herbsttaugliche Fitmacher:
Das A und O beim Outdoor-Sport im Herbst
Langsamer Start: Je kälter die Außentemperatur, desto langsamer sollte man das Training beginnen. Startet man das Sportprogramm zu schnell, so drohen unangenehme Zerrungen und Muskelverspannungen. Im Herbst braucht unser Körper etwas länger, um warm zu werden. Gönnen Sie ihm also eine lange Aufwärmphase, Ihre Muskeln werden es Ihnen danken!
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Richtiges Trainingsende: Im Kontrast zur Aufwärmphase gilt hier das genaue Gegenteil. Man sollte nach dem Sport nicht mehr allzu viel Zeit an der frischen und kühlen Luft verbringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist man nach einem intensiven Training verschwitzt oder gar komplett durchnässt. Leider fängt man sich genau so oft eine unliebsame Erkältung ein. Tipp: Dehnen Sie Ihren Körper im Warmen und wechseln Sie Ihre verschwitzte Sportkleidung schnell.
Innere Wärme: Mit einer warmen Tasse Tee wärmt man den Körper effektiv von Innen. Durch die herbstliche Kälte und Nässe wird der Körper beim Outdoor-Training stärker belastet und braucht im Anschluss eine schonende Behandlung. Ein warmes Vollbad entspannt nicht nur die Muskulatur - man fühlt sich danach auch wie neugeboren!
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Herbstliche Ausrüstung: Beim Sport an der frischen Luft verliert der Körper über den Kopf und die Extremitäten besonders viel Wärme. Um einen unnötigen Wärmeverlust zu verhindern, sollte man sich entsprechende Sportbekleidung anschaffen. Haube, Schal, Handschuhe, Stirnband und warme Socken sollten in den kälteren Jahreszeiten zur Grundausstattung beim Sport gehören.
Risikofaktor Dunkelheit: Bereits im Spätsommer wird es sehr früh und vor allem schnell dunkel. Je näher man den herbstlichen Monaten September, Oktober und November rückt, desto stärker sollte man seine eigene Sicherheit beim Freiluft-Sport im Auge behalten. Reflektoren an der Kleidung (Haube, Hose, Shirt) sind Pflicht! Man kann diese ganz einfach aufbügeln und so die eigene Sicherheit im Handumdrehen steigern.
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Sichere Streckenwahl: Im Herbst sind Straßen und Wege durch herabfallendes nasses Laub besonders rutschig. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Lauf-, Walking-, Rad oder Skatingstrecke also unbedingt auf die Bodenbeschaffenheit und weichen Sie notfalls auf sichere und trockene Alternativwege aus.
Motivation in der Gruppe: Wenn es draußen kalt, nass und nebelig ist, sinkt die Motivation rasch in den Keller. Wer nicht in das trockene Fitnessstudio ausweichen will, der sollte sich einer Laufgruppe anschließen, oder sich auf die Suche nach einem Laufpartner machen. Die Gruppenmotivation überlistet den inneren Schweinehund und fixe Verabredungen machen faulen Ausreden den Gar aus.
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Richtig atmen: Bei Kälte raten Sportmediziner in der Regel dazu, durch die Nase zu atmen. So werden Schmutzpartikel auf der Luft gefiltert und die eingeatmete Luft wird zudem auch noch um etwa 10 Grad erwärmt. Hastiges Atmen durch den Mund kann im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Rachenentzündungen und Halsschmerzen führen!
Zwiebel-Look ist ein Muss: Bei herbstlichen Sportaktivitäten sollte man in jedem Fall auf den praktischen Lagen-Look setzen. Ideal sind drei Schichten: Die erste saugt den Schweiß auf und transportiert die Nässe vom Körper weg, die zweite wärmt den Organismus und die dritte schützt vor Wind und Regennässe.