Herren-RTL in Sölden wegen Nebels abgebrochen

So haben sich die Ski-Herren den Weltcupauftakt in Sölden nicht vorgestellt. Nach einem spannenden ersten Durchgang konnte das Rennen wegen schlechter Sichtverhältnisse nicht fortgesetzt werden.

Der erste Lauf im Herren-Weltcup war gleich ein Hundertstelkrimi. Dennoch blieb er am Ende nur eine Trainingsfahrt. Der Franzose Cyprien Richard lag nach dem ersten Durchgang mit zwei Hundertstel vor Ted Ligety in Führung. Philipp Schörghofer, ex aequo mit Davide Simoncelli Dritter, lag nur drei Hundertstel hinter dem Führenden. Auch Marcel Hirscher als Fünfter (+0,13) hatte noch ausgezeichnete Chancen auf einen Podestplatz. Romed Baumann war Achter (+0,74).

Mehrfache Verschiebung half nicht
Starker Nebel machte dann einen zweiten Durchgang zunichte, die Gefahr war aufgrund der Sichtverhältnisse zu groß. Der für 13:00 Uhr geplante Start wurde mehrfach verschoben, am Ende musste die Jury schließlich die Entscheidung zum Abbruch bekanntgeben.

Der ÖSV trauert dem guten ersten Lauf und einem womöglich guten Auftakt nicht nach: "Wir haben eine starke junge Mannschaft und werden im kommenden Winter hoffentlich noch oft genug zeigen können, was wir draufhaben, sagte Präsident Peter Schröcksnadel.

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