Starke Belastung

Hitzewarnung ab Donnerstag für weite Teile in NÖ

Ab Donnerstag gibt es auch für Teile von Niederösterreich Hitzewarnungen. Die Landesrätin für Gesundheit ruft zur Vorsicht auf.
Olivia  Brandstetter
23.06.2026, 16:01
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Sonne, Hitze, Warnungen: Ab Donnerstag, 25. Juni 2026, werden auf "GeoSphere Austria" starke Hitzebelastungen unter anderem in vielen Regionen in Niederösterreich gemeldet. Wegen der vorausgesagten andauernden hohen Temperaturen werde das NÖ Hitzewarnsystem aktiviert. An Einrichtungen wie Krankenhäuser und Schulen wird appelliert, die internen Hitzeschutz- und Maßnahmenpläne zu beginnen.

Vorsorge und Maßnahmen umsetzen

Eva Prischl (SPÖ), Landesrätin für Gesundheit, erklärt: "Eine Hitzewelle darf keinesfalls unterschätzt werden. Hohe Temperaturen stellen eine ernst zu nehmende Belastung für den menschlichen Organismus dar."

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Und weiter: "Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzusorgen, aufeinander zu achten und die empfohlenen Schutzmaßnahmen konsequent umzusetzen."

Die Anzahl der Hitzetage sei in Niederösterreich in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen, in einigen Regionen sogar verdreifacht.

Um gesundheitliche Probleme zu verhindern, sollte man unter anderem ausreichend trinken, leichte Kost essen und luftige Kleidung tragen.

Diese Regionen sind betroffen

Die Hitzewarnung (starke Hitzebelastung) betrifft laut Angaben vom Büro der Landesrätin folgende Bezirke: Bezirk Krems an der Donau (Stadt), Bezirk St. Pölten (Stadt), Bezirk Wiener Neustadt (Stadt), Bezirk Baden, Bezirk Bruck an der Leitha, Bezirk Gänserndorf, Bezirk Krems (Land), Bezirk Melk, Bezirk Mödling, Bezirk St. Pölten (Land), Bezirk Tulln und Bezirk Wiener Neustadt (Land).

Diese Personen sind besonders gefährdet

"Das Hitzerisiko hängt in hohem Maße von der individuellen Veranlagung, Vorerkrankungen und dem individuellen Verhalten ab. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder sowie Personen mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen. Deshalb ist es wichtig, die Hitzewarnung zu beachten und rechtzeitig Schutzmaßnahmen zu ergreifen", so die SPÖ-Politikerin.

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