Huren-Streik in Spanien: Kein Sex für gierige Banker

Dieser Streik übt wahrlich Druck aus: Madrids Luxus-Prostituierte wollen Bankern künftig Sex verweigern - erst wenn die Institute den Geldhahn für bedürftige Familien und Firmen aufdrehen, werden die Manager wieder bedient.

Dieser Streik übt wahrlich Druck aus: Madrids Luxus-Prostituierte wollen Bankern angeblich Sex verweigern - erst wenn die Institute den Geldhahn für bedürftige Familien und Firmen aufdrehen, würden die Manager wieder bedient.

Sexuelle Wünsche würden so lange nicht erfüllt, so lange die Banker nicht ihre Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen, ließ die Vereinigung der High-Class-Escorts in Madrid laut Medienberichten verlautbaren.

"Wir streiken bereits seit drei Tagen. Ich glaube, lange halten sie (die Banker; Anm.) nicht mehr durch", zitiert die Daily Mail eine Sprecherin der Prostituierten mit dem klingenden Namen Ana MG.

"Wir sind die einzigen, die den Sektor wirklich unter Druck setzen können", heißt es in einer Erklärung Vereinigung der Luxus-Callgirls.

Erste Banker hätten sich bereits als Architekten ausgegeben, um dem Streik der geschlossenen Beine zu entgehen, heißt es.

Ob die Story wirklich der Realität entspricht, ist unklar. Ein mexikanisches Nachrichtenportal und der konspirativ veranlagte TV-Sender Russia Today berichteten als erste. Andere Medien halten die Geschichte für frei erfunden.

Der Zeitpunkt ist jedenfalls brillant gewählt: Am Donnerstag ist in Spanien ein Generalstreik gegen den harten Sparkurs der Regierung geplant.

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