Millionenshow

"I geh amol in Deckung": Assinger in Angst vor Zockerin

Am Montag wurde bei der Millionenshow wieder um das ganz große Geld gezockt. Isabella Schönfelder aus Graz bekam ihre Chance.

Heute Entertainment
"I geh amol in Deckung": Assinger in Angst vor Zockerin
Assinger hatte ein wenig Sorgen.
ORF

Die Prokuristin aus Graz hatte Glück, dass sie auf dem heißen Stuhl landete. Erst kürzlich erlitt sie schwere Verletzungen nach einem Kletter-Unfall. Bei Armin Assinger erzählte sie: "Ich hatte das Casting-Interview noch mit einer Halskrause". 

"Ich vertrau Ihnen"

Am Montag war sie dann voll fit und fokussiert. Bis zu den 10.000 Euro zischte sich auch ziemlich flott durch. Bei dieser Frage blieb sie dann aber ordentlich hängen. Assinger wollte nämlich wissen:

Isabella hatte gar keine Ahnung. Den Film hat sie nie gesehen. Ihre Vermutung aber: Frankreich. Immerhin zählt Paris als Stadt der Liebe. Wirklich trauen wollte sie sich aber dann doch nicht. Der Moderator lieferte einen Vorschlag: Sie könnte den 50:50-Joker nehmen und falls ihr die Antworten nicht passen, könne sie ja immer noch die Frage tauschen. Immerhin blieben ihr nur mehr diese zwei Joker übrig.

Die Zockerin darauf: "Ich vertrau Ihnen jetzt einfach". Das schien sogar Assinger zu überraschen: "Mir?"

Keine Chance bei nächster Frage

Isabelle nahm tatsächlich zuerst den 50:50-Joker und hoffte darauf, dass "Frankreich" übrig bleibt. Der Moderator war sich da offenbar nicht so sicher und fürchtete, die Kandidatin zu sehr beeinflusst zu haben: "I geh amol in Deckung", meinte er. Dann huschte er von seinem Sessel davon und versteckte sich hinter diesem.

Denn: Frankreich war wohl nicht die richtige Antwort. Südafrika und Indonesien blieben übrig. Damit konnte Isabella nichts anfangen und tauschte die Frage letzten Endes.

Und auch bei der nächsten Frage wusste sie einfach nicht weiter. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als die 10.000 Euro einzupacken. Immerhin ein netter Trost.

Übrigens: Julia Roberts fand ihre Liebe in Indonesien!

Das sind die kuriosesten Assinger-Sager:

    Bei der "Millionenshow" sorgt Assinger mit seinen Sprüchen immer wieder für Aufsehen. So meinte er zuletzt zu einem Kandidaten: "Jetzt veroaschens mi", da der Zocker darauf beharrte, dass "niemand Prinz mit Vornamen heißt".<a href="https://www.heute.at/s/jetzt-veroaschens-mi-assinger-ist-sauer-auf-kandidat-100165526"> Zur ganzen Story geht es HIER &gt;&gt;&gt;</a>
    Bei der "Millionenshow" sorgt Assinger mit seinen Sprüchen immer wieder für Aufsehen. So meinte er zuletzt zu einem Kandidaten: "Jetzt veroaschens mi", da der Zocker darauf beharrte, dass "niemand Prinz mit Vornamen heißt". Zur ganzen Story geht es HIER >>>
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