Impfstoff schützt laut Studie vor Corona-Mutation

Der in Österreich zugelassene Covid-Impfstoff von Pfizer/Biontech soll auch vor der britischen und südafrikanischen Variante des Virus schützen.

Der von Biontech und Pfizer entwickelte Corona-Impfstoff schützt laut einer neuen Studie auch vor den in Großbritannien und Südafrika aufgetauchten Varianten des Virus. Beide Varianten zeichnen sich durch eine Mutation aus, die das Vakzin nach Angaben von Pfizer-Forschern in Labortests nicht blockierte.

Beide Varianten viel ansteckender

Die britische Variante des Virus gilt als bis zu 70 Prozent ansteckender als der ursprüngliche Covid-19-Erreger. Sie hat sich im Großraum London rasant ausgebreitet und die Regierung zu einem Lockdown veranlasst. Auch die südafrikanische Variante ist laut dem panafrikanischen Gesundheitszentrum Africa CDC ansteckender als die ursprüngliche Version.

Auch in Österreich entdeckt

Die berüchtigte Variante, B.1.1.7, von der die Rede ist, wurde mittlerweile in mehreren weiteren Ländern bestätigt - inklusive Österreich, wie "Heuteberichtete. Zwar sind Mutationen bei Viren nichts Ungewöhnliches, doch hierbei könnte es sich um eine Modifizierung handeln, die zur dominierenden Art werden und möglicherweise als Pandemie-Beschleuniger wirken könnte.

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