Jetzt ist sie wieder aufgetaucht: Sarah Ferguson (66) wurde nach monatelanger Funkstille erstmals wieder in der Öffentlichkeit gesehen – und das nicht etwa in London, sondern versteckt in den Alpen.
Fotos der britischen "Sun" zeigen die Ex von Prince Andrew vor einem Luxushotel. Freizeitlook statt Glamour: dunkelblaue Jacke, lässige Hose, Umhängetasche – und ihre roten Haare unter einer weißen Mütze verborgen. Offenbar versucht "Fergie", möglichst unauffällig zu bleiben.
Kein Wunder. Nach dem jüngsten Skandal rund um ihren Ex-Mann war es ruhig geworden um die 66-Jährige. Andrew stand zuletzt massiv unter Druck – inklusive kurzzeitiger Festnahme und Ermittlungen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.
Ein Insider beschreibt den Rückzugsort als perfekt: ruhig, abgeschieden, fernab vom Medienrummel. Wo genau Ferguson gesichtet wurde, ist nicht bekannt – doch Österreich scheint für sie kein Neuland zu sein. Bereits vor zwei Jahren hielt sie sich im idyllischen Altaussee auf, wo sie sich in einer Luxusklinik behandeln ließ.
Zuletzt rankten sich zahlreiche Gerüchte um ihren Aufenthaltsort: von Weltreisen bis hin zu Besuchen bei Freundin Priscilla Presley – vieles davon wurde jedoch dementiert.
Fest steht: Die letzten Monate hatten es in sich. Nach den Enthüllungen rund um Andrew verlor Ferguson nicht nur an öffentlichem Rückhalt, sondern auch ihr Zuhause in der Royal Lodge. Ein harter Einschnitt, wie Freunde berichten.
Schon länger gilt sie zudem als finanziell angeschlagen. In der Vergangenheit sorgten Berichte für Schlagzeilen, wonach sie sogar Epstein um Geld gebeten haben soll.
Jetzt also der Rückzug in die Berge. Ob zur Ruhe, zur Flucht – oder einfach, um wieder zu sich selbst zu finden? Die Bilder aus den Alpen werfen jedenfalls mehr Fragen auf, als sie beantworten.