Innsbrucker geht mit Samurai-Schwert einkaufen

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Mit einem Samurai-Schwert bewaffnet ging am Mittwochmorgen ein Mann in einen Innsbrucker Supermarkt. Er war sich keiner Schuld bewusst.

Bereits um 8.00 Uhr früh hatten es Polizeibeamte in Innsbruck mit einem gefährlichen Vorfall zu tun. Eine Streife wurde darüber verständigt, dass im Bereich eines Supermarktes ein Mann mit einem Samurai-Schwert herumlaufen würde.

Als sie dort angekommen waren, konnten sie besagten Mann aber nicht ausfindig machen. Ein aufmerksamer Zeuge sprach die Beamten daraufhin an und schilderte, dass der Verdächtige in nahegelegenes Mehrparteienhaus gegangen sei.

Sich keiner Schuld bewusst

Nach einer Nachschau konnten die Beamten den Verdächtigen tatsächlich in einer der Wohnungen des Hauses antreffen. Der 37-jährige Österreicher gestand, kurz zuvor mit dem Schwert im Lebensmittelgeschäft einkaufen gewesen zu sein.

Er habe dabei aber weder jemanden bedroht noch jemanden gefährdet. Nichtsdestotrotz wurde gegen den Mann ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Außerdem musste er das Samurai-Schwert sowie sein Kleinkalibergewehr vorläufig abgeben.

Zur Klärung des Sachverhalts standen mehrere Polizeistreifen der Dienststelle Innsbruck-Flughafen im Einsatz.

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