Mit dem neuen Namen will Apple offenbar die Aufmerksamkeit vom kritischen Bauteil ablenken - dem Scharnier. Stattdessen soll der Begriff Ultra die Leistungsfähigkeit des Geräts betonen.
Die Namensänderung von iPhone Fold auf iPhone Ultra stammt von einem bekannten Leaker namens Digital Chat Station, der auf der chinesischen Plattform Weibo aktiv ist.
Wie macwelt.de unter Berufung auf Cult of Mac berichtet, würde sich der Name gut in Apples bestehende Produktpalette einfügen. Im ausgeklappten Zustand soll das Gerät fast so groß wie ein iPad Mini sein.
Der Hersteller Foxconn hat bereits mit der Testproduktion des faltbaren iPhones begonnen. Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Massenproduktion im Juli starten - rechtzeitig für eine Markteinführung im September.
Auch Bloomberg-Autor Mark Gurman rechnet mittlerweile mit einem September-Start. Apple werde das faltbare iPhone nur wenig später als das iPhone 18 Pro in den Handel bringen.
Zusammengeklappt soll das iPhone Ultra etwa so groß wie ein iPhone 13 Mini sein, aber merklich dicker. Das Innendisplay könnte rund 7,6 Zoll messen - ohne sichtbaren Faltknick.
Preislich dürfte das Falt-iPhone im Premium-Segment angesiedelt sein. Mit rund 2.500 Euro wäre es eines der teuersten iPhones aller Zeiten - aber auch das innovativste.