Island-Vulkan verhinderte Lewandowski-Wechsel

Wie wäre die Fußball-Geschichte wohl verlaufen, wenn Super-Stürmer Robert Lewandowski 2010 nach England gewechselt wäre? Ein Ex-Coach verrät, dass dieses Szenario nur ein Vulkanausbruch in Island verhindert hatte.

Im Jahr 2010 machte ein junger Lewandowski die polnische Liga mit Lech Posen unsicher. Seine Tore hatten sich bis nach Blackburn herumgesprochen. Sam Allardyce war damals Trainer der Rovers und wollte den Knipser auf die Insel lotsen.


"Wir hätten acht Millionen bezahlt, doch dann kam der Vulkan und alle Flüge wurden gestrichen", berichtet der Brite in einem TV-Talk.


Eyjafjallajökull hieß damals der Bösewicht, so schlug ein paar Wochen später Borussia Dortmund zu. Nach vier Jahren beim BVB ging es dann weiter zu den Bayern.


"Lewa" hält bei insgesamt 228 Bundesliga-Toren, die hätte man in England auch gut gebrauchen können.

Der Eyjafjallajökull war schuld am geplatzten Transfer.
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