Wer hätte das gedacht? Da sagt man Männern nach, nicht für die Monogamie gemacht zu sein und jedem Rockzipfel hinterher zu laufen und dann so etwas: Laut einer britischen Studie werden die Herren der Schöpfung sogar häufiger betrogen, als sie selbst untreu sind.
Wie die repräsentative Umfrage unter 3000 Teilnehmern zeigt, gibt jede fünfte Frau an, einen Sprung zur Seite zu wagen, wenn es sich ergibt. Männer gehen zwar auch fremd, allerdings würde nur jeder Neunte eine Affäre riskieren.
Vergebene kein Tabu?
Besonders dreist ist die Tatsache, dass es für ein Viertel der untreuen Seelen unerheblich ist, ob das Gegenüber in einer Partnerschaft steckt oder nicht. Bemerkenswert: Für 88 Prozent der befragten Männer kommt ein heißes Techtelmechtel mit einer gebundenen Frau gar nicht in Frage.
Warum die Damen und Herren sich anderweitig die Befriedigung holen? 80 Prozent der Fremdgeher geben an, mit sexuellen Flauten im Schlafzimmer unzufrieden zu sein.