Jetzt auch Nissan: Rückruf von 540.000 Autos

Seit Toyota mit produktionstechnischen Mängeln zu kämpfen hat, häufen sich auch die Schadensmeldungen der Konkurrenz. Nun folgt Autobauer Nissan dem Rückruftrend und beordert weltweit rund 540.000 PKW in die Werkstatt zurück.
Immer mehr Fahrzeugproduzenten nutzen derzeit die "Gunst der Stunde" und gestehen schadhafte Autoteile ein. Nach Toyota und Honda ist Autoriese Nissan an der Reihe. Die Japaner vermelden ein Bremsproblem und defekte Treibstoffanzeigen bei bestimmten Modellen und starten deshalb eine Rückrufaktion.

Betroffen sind überwiegend Fahrzeuge in den USA. Am Bremsdefekt leiden die Modelle Titan, Armada, Quest und Infiniti QX56. Das Problem mit der fehlerhaften Spritanzeige weisen die Fahrzeugtypen Titan, Armada, Infiniti QX56 sowie Frontier, Pathfinder und Xterra vor. Insgesamt sind rund 540.000 Autos betroffen.

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