Sarah "Fergie" Ferguson galt lange als die wilde Rebellin der Royals. Laut neuen Enthüllungen lebte die Ex-Herzogin von York aber offenbar auch ein regelrechtes Leben auf der Jagd nach berühmten Männern.
Royal-Biograf Andrew Lownie legt in der aktualisierten Version seines Buches "Entitled" nun nach und beschreibt Fergie als Frau, die sich laut eigenen Recherchen gezielt zu reichen, erfolgreichen und prominenten Männern hingezogen fühlte. "Brave Männer langweilten sie", behauptet der Autor.
Besonders spannend aus österreichischer Sicht: Laut Lownie soll Fergie regelrecht für Tennis-Legende Thomas Muster geschwärmt haben. Demnach sei sie ihm sogar bis nach Australien nachgereist.
Wie eng die beiden sich tatsächlich standen, bleibt offen. Doch allein die Vorstellung sorgt nun international für Schlagzeilen: Eine britische Herzogin auf den Spuren des österreichischen Tennis-Stars.
Thomas Muster galt in den 90ern als absoluter Superstar des Tennissports: erfolgreich, diszipliniert, charismatisch und weltweit begehrt. Genau der Typ Mann also, der laut Lownie perfekt in Fergies Beuteschema gepasst haben soll.
Der Autor behauptet außerdem, dass Fergie auch für andere berühmte Männer geschwärmt habe, darunter Schauspieler Kevin Costner, Golf-Star Tiger Woods und sogar John F. Kennedy Jr.
Besonders heikel werden die Enthüllungen allerdings bei den Namen Jeffrey Epstein und Sean "Diddy" Combs. Lownie behauptet gegenüber "Bild", ehemalige Mitarbeiter hätten ihm bestätigt, dass Fergie beiden Männern sehr nahegestanden sei.
Offiziell weist Fergie die Vorwürfe zurück. Über einen Sprecher ließ sie laut Autor lediglich ausrichten, das Buch enthalte "Falschdarstellungen". Allerdings ohne konkret zu sagen, welche Passagen falsch seien.
Trotz aller Skandale scheint die Ex-Royal bis heute nicht völlig isoliert zu sein. Laut Lownie verfüge sie weiterhin über ein großes Netzwerk an Unterstützern und wohlhabenden Freunden weltweit.
Doch ihr früheres Glamour-Leben dürfte vorbei sein. Ihre Kinderbuchreihe wurde eingestellt, öffentliche Auftritte sind selten geworden. Für den Biografen lebt Fergie trotzdem weiterhin in ihrer ganz eigenen Welt.