Für Cosmó beginnt heute die wohl wichtigste Probe seines bisherigen Lebens.
Der 19-Jährige steht erstmals auf der großen ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle – und die Erwartungen sind riesig. Immerhin soll sein Song "Tanzschein" am Finalabend die gesamte Show abschließen. Mit Startplatz 25 singt Österreich als letztes Land des Abends.
Klar ist: Das Publikum in der Halle dürfte voll hinter Cosmó stehen. Doch nur Sympathie reicht beim ESC nicht aus.
Jetzt muss er zeigen, was technisch und inszenatorisch möglich ist. Ziel ist eine Performance, die das Finale mit voller Wucht beendet.
Schon beim Vorentscheid war klar, dass Tanz eine große Rolle spielen wird – nicht umsonst legte Cosmó sogar eine Prüfung für einen echten "Tanzschein" ab.
Auch in Wien soll der Fokus auf Bewegung und Choreografie liegen. Anders als noch beim Vorentscheid wird er diesmal aber von professionellen Tänzerinnen und Tänzern unterstützt.
Besonders spannend wird heute, welche LED-Grafiken, Lichtshows und visuellen Effekte Österreich für den Heim-ESC vorbereitet hat.
Genau diese Details könnten entscheidend werden, um sich trotz schwacher Wettquoten doch noch ins Gedächtnis Europas zu brennen.
Stress bei der Anreise hatte Cosmó übrigens keinen. Während viele ESC-Stars erst nach Wien fliegen mussten, wurde für den Sänger sogar eine eigene Bim vorbereitet, mit der er zur Stadthalle gebracht wurde.
Bleibt nur die wichtigste Frage: Hat er nur den Tanzschein oder hoffentlich auch den Fahrschein dabei?
Die ersten offiziellen Bilder von Cosmós Auftritt sollen erst morgen veröffentlicht werden – möglicherweise inklusive eines ersten Blicks auf sein ESC-Outfit.