Jetzt zittert New York vor Ebola

In den USA hat sich der Verdacht auf einen weiteren Ebola-Fall bestätigt. Ein Arzt, der sich jüngst um Ebola-Kranke in Westafrika gekümmert hatte, sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte der Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, am Donnerstag mit. Da der Mann auch öfters die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt haben soll, zittert jetzt die ganze Stadt vor der Seuche.

In den USA hat sich der Verdacht auf einen weiteren bestätigt. Ein Arzt, der sich jüngst um Ebola-Kranke in Westafrika gekümmert hatte, sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte der Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, am Donnerstag mit. Da der Mann auch öfters die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt haben soll, zittert jetzt die ganze Stadt vor der Seuche.

Der 33-jährige Craig Spencer, der für die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" in Guinea war, habe seit seiner Rückkehr aus Westafrika zu sehr wenigen Menschen engen Kontakt gehabt, fügte der Gouverneur des Staates New York, Andrew Cuomo, hinzu.

 

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Seine Wohnung in Brooklyn wurde in der Zwischenzeit versiegelt und wird von Polizisten bewacht. Mit seiner Verlobten sowie zwei Freunden sei er in engem Kontakt gestanden, alle drei seien unter Quarantäne gestellt worden. Keiner zeige Symptome. Eine der drei Personen sei ebenfalls im Krankenhaus, sagte die Gesundheitsbeauftragte der US-Metropole, Mary Travis Bassett. Für eine vierte Personen, einen Taxifahrer, bestehe kein Risiko.

Der Arzt ist der dritte Fall in den USA. In Texas .

Panik in der U-Bahn

Trotz des Hinweises der Experten auf die, sind immer mehr New Yorker in Angst vor der Seuche. De Blasio versucht zu beruhigen: "Wer nicht mit Körperflüssigkeiten des Infizierten in Berührung kam ist überhaupt nicht in Gefahr."

Nichtsdestotrotz kursiert die Angst. So soll Craig Spencer in den vergangenen Tagen eine beliebte Bowlingbahn besucht haben und häufig mit der U-Bahn unterwegs gewesen sein.

Kurioser Kardashian-Vergleich

Nicht alle lassen sich von der Panik in der Stadt die niemals schläft anstecken. So kommentierte jüngst ein Internetuser die Angst vor der Krankheit mit den Worten: "Ist euch bewusst, dass mehr Amerikaner mit verheiratetet waren, als an Ebola gestorben sind?"

 

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