Wegen 14.000 Euro vor Gericht

Jimi Blue Ochsenknecht zittert vor dem 1. Oktober

Jimi Blue Ochsenknecht muss am 1. Oktober in Tirol vor Gericht. Es geht um eine nicht bezahlte Hotelrechnung über knapp 14.000 Euro.
Österreich Heute
08.08.2026, 10:04
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Für Jimi Blue Ochsenknecht geht der Ärger um eine nicht bezahlte Hotelrechnung weiter. Der deutsche Schauspieler und Musiker muss sich am 1. Oktober 2026 in Tirol wegen Betrugsverdachts vor Gericht verantworten, das berichtet der ORF.

Dem 34-Jährigen wird vorgeworfen, eine Rechnung über knapp 14.000 Euro für eine mehrtägige Geburtstagsfeier in einem Tiroler Hotel nicht bezahlt zu haben. Der Fall hatte sogar zu einem europäischen Haftbefehl gegen Ochsenknecht geführt.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

18.000 Euro reichten nicht

Bereits vor einem Jahr stand Ochsenknecht deshalb am Landesgericht Innsbruck. Damals konnte er eine Verurteilung zunächst abwenden.

Das Verfahren wurde per Diversion erledigt. Dafür sollte Ochsenknecht eine Geldbuße von 18.000 Euro bezahlen. Doch die Staatsanwaltschaft war damit nicht einverstanden.

Erzähle uns deine Story!

Wurde dir eine Beihilfe gestrichen? Kannst du dir das Leben kaum mehr leisten? Ist dir gerade etwas besonders Trauriges, Witziges oder Erstaunliches geschehen? Bewegt dich ein anderes Thema? Bist du der Meinung, dass deine Geschichte erzählt werden sollte? Dann melde dich bei uns unter [email protected]. Denn deine Story ist uns wichtig!Mail an uns

Der Grund: Ochsenknecht habe die Verantwortung für den ihm vorgeworfenen Betrug nicht eingeräumt. Das Oberlandesgericht kippte die Diversion wegen mangelnden Unrechtsbewusstseins. Die Zahlung der Geldbuße alleine sei zu wenig.

Findet Prozess wirklich statt?

Nun steht der neue Termin fest: Am 1. Oktober soll der Betrugsprozess stattfinden.

Ob Ochsenknecht an diesem Tag tatsächlich vor Gericht stehen wird, ist allerdings noch unklar. Der 34-Jährige hat offenbar einen Wohnsitz außerhalb der Europäischen Union. Dadurch könnte sich eine rechtlich hieb- und stichfeste Zustellung der Prozessladung schwierig gestalten.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 08.08.2026, 10:20, 08.08.2026, 10:04
Weitere Storys