Angst vor Hochzeit

17 Jahre zusammen! Schauspieler Jo Weil fürchtet Ehe

Jo Weil ist seit 17 Jahren mit seinem Partner glücklich. Trotzdem ist eine Hochzeit für den Serienstar keine Option – sie macht ihm Angst.
Heute Entertainment
08.04.2026, 09:21
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Jo Weil (47) und sein Partner Tom sind seit über 17 Jahren ein Paar. Trotz dieser langen, glücklichen Beziehung ist für den "Sturm der Liebe"-Darsteller eine Hochzeit undenkbar. Der Schauspieler erklärt offen, warum er das klassische Ja-Wort nicht braucht.

Der Gedanke an eine Ehe löst bei Weil eher Unbehagen aus. Ein Ring würde ihn ängstigen und einschränken, sagt er. Er möchte jeden Tag aufs Neue frei entscheiden können, ob er mit seinem Partner zusammen sein will – ohne rechtliche Verpflichtungen.

Wie der Star in einem Interview mit "bunte.de" verriet, habe er in seinem Umfeld oft erlebt, dass Hochzeiten lange eingespielte Beziehungen aus der Balance gebracht hätten. "Nach so langer Zeit sollte man nicht an den grundlegenden Stellschrauben drehen", erklärt er.

Coronazeit war die beste Prüfung

Interessanterweise dachte Weil in der Coronazeit kurz darüber nach, seinem Partner einen Antrag zu machen. Die Pandemie sei die beste Prüfung für ihre Beziehung gewesen, die sie gut gemeistert hätten. "Doch es fühlte sich einfach falsch an", gibt er zu.

Sein Partner Tom hat inzwischen eine eigene Hochzeitsagentur namens "Herzschlag" gegründet. Weil war sogar Gast bei der ersten Hochzeit, die Tom plante, und zeigt sich begeistert von dessen Arbeit.

Liebesfest statt Hochzeit

Statt zu heiraten, würden Weil und sein Partner aber gerne ein "Liebesfest" mit Freunden feiern – ganz ohne Verpflichtungen. "Ich liebe Hochzeiten und bin immer froh, wenn mich jemand einlädt", sagt er. Das klassische Ja-Wort möchte er aber einfach nicht für sich selbst.

{title && {title} } red, {title && {title} } 08.04.2026, 09:21
Jetzt E-Paper lesen