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Jukic und Rogan "eingesperrt"

Heute Redaktion
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Bild: GEPA/Montage

Höher, schneller, sicherer! 27.000 Polizisten sorgen ab 27. Juli in London (UK) für friedliche Olympische Spiele. Mit Folgen für die Athleten, die unter den strengen Kontrollen leiden. Unsere Schwimmer Markus Rogan und Dinko Jukic wurden beim Olympia-Test in einem "Tunnel" versteckt.

Höher, schneller, sicherer! 27.000 Polizisten sorgen ab 27. Juli in London (UK) für friedliche Olympische Spiele. Mit Folgen für die Athleten, die unter den strengen Kontrollen leiden. Unsere Schwimmer Markus Rogan und Dinko Jukic wurden beim Olympia-Test in einem "Tunnel" versteckt.

"Das Acquatics Centre hat sich sehr genau auf die Kontrollen vorbereitet", erzählt Jukic, der in der Vorwoche das Londoner Olympiabecken testete. "Sie schauen extrem, wir mussten sechs Stationen durchlaufen. Auch die Taschen wurden durchgecheckt." Eingeschränkte Bewegungsfreiheit, die in der Halle ihre Fortsetzung fand. Die Athleten mussten während des Bewerbs in einer Art Tunnel unter der Tribüne auf ihren Einsatz warten – beobachtet von Securities.

Nach dem Rennen lautete das Kommando "zurück in den Gang". Das Beobachten der Konkurrenz wurde damit zum Hindernislauf. Positiv: Jukic, dem am Montag eine Knochenabsplitterung im Ellenbogen entfernt wurde, bekam vom Österreichischen Olympischen Comité wie Rogan seine fixe Nominierung für London. "So können sie sich in Ruhe vorbereiten", sagt Präsident Peter Mennel.