Hunderte Teenager stürmten am Samstag einen Pop-Up-Store in der Esterházygasse (Wien-Mariahilf). Vor dem Eingang kam es "Heute"-Infos zufolge zu Rangeleien und einigen Verletzten. Die Folge war ein Polizei-Einsatz – "Heute" berichtete.
Mehr dazu hier: "Völlig Eskalation" – Polizei-Einsatz bei Pop-Up-Store
Zwei glückliche junge Wiener hatten jedoch mehr Glück als die meisten anderen, die es erst gar nicht ins Innere der "Rare Humans"-Stores schafften. Im "Heute"-Talk konnten sie ihre Glückgefühle kaum in Worte fassen: "Kanake, Habibi! Wir haben vier Jacken, fünf Pullover und noch viel viel mehr!"
Auf die Frage, was sie nun mit den angesagten Kleidungsstücken machen wollen, kam vorerst eine klage Antwort: "Anziehen, weil die Sachen kann man nicht verkaufen!" Im selben Moment sprach sie ein dritter Bursch an und bot ihnen eine der vergriffenen Jacken abzukaufen. Für 150 Euro würden sie eine davon dann doch abgeben wollen. "Es ist schon Business auch", lacht der eine abschließend.