Kapfenberg-Präsident wehrt sich gegen Taboga

Erwin Fuchs, Präsident des Kapfenberger SV, nahm zu den Schwarzgeld-Aussagen von Dominique Taboga Stellung.

Stellung. 

Der ehemalige Kicker, der neben Sanel Kuljic als Schlüsselfigur des aktuellen Wettskandals gilt, hatte angegeben, in seiner Zeit beim DSV Leoben, Kapfenberger SV sowie SV Grödig Schwarzgeld zusätzlich zu seinem Gehalt erhalten zu haben. Die Bundesliga hat bereits eine Untersuchung eingeleitet und Grödig-Manager Christian Haas hatte derartige Zahlungen bereits dementiert.

Im Rahmen der wehrte sich Fuchs gegenüber "Sky" zu den Anschuldigungen. "Er redet immer von 1.000 Euro Einkommen oder noch weniger. Seine Gattin und er waren bei uns angestellt", stellte der KSV-Präsident klar. "Er hatte ein Bruttogehalt von 4.300 Euro und sie 850 Euro, weil sie einen Zehn- bis 15-Stunden-Job im Nachwuchsbereich gemacht hat. Das ist alles regulär, ich weiß nicht, was der Mann will. Dieses Thema geht mir schon langsam auf die Nieren."

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