Prinzessin Kate (43) leitete am Dienstag erstmals den Gedenkgottesdienst am Remembrance Day der Royal British Legion in Staffordshire.
Nach der feierlichen Kranzniederlegung nutzte die Ehefrau von Prinz William (43) die Gelegenheit, um persönlich mit Veteranen, deren Familien und Angehörigen ins Gespräch zu kommen. Wie "Gala" berichtet, war die Atmosphäre von großer Emotion und gegenseitigem Respekt geprägt.
Auf mehreren Fotos sieht man, wie sich Kate neben den ehemaligen Soldaten Bill Redston (100) auf den Boden kniet, damit sie mit dem im Rollstuhl sitzenden Mann auf Augenhöhe reden kann.
Die 43-Jährige hat sich für mehrere der Männer, die im Krieg gekämpft haben, Zeit genommen und ist vor jedem Einzelnen in die Knie gegangen.
Im Zuge der Feierlichkeiten gab es ein zweiminütiges Schweigen. Danach legte Catherine einen Kranz mit einer persönlichen Nachricht nieder, bevor sie ein Gedicht vortrug.
Später nimmt sie sich Zeit für anwesende Fans, schüttelt Hände und zeigt sich stilvoll gekleidet auch bereit, Selfies zu machen. Auf Social Media schreibt die Princess of Wales in einem Video außerdem: "Armistice Day. Ein Moment zum Gedenken. Um die Gefallenen zu ehren. Um über den Frieden nachzudenken, für dessen Schutz sie so viel gegeben haben."
Währenddessen wird in den USA der Veterans Day gefeiert. Zu diesem Anlass hat sich Herzogin Meghan (44) ebenfalls bei Instagram gemeldet. In ihrer Story schreibt sie: "Wie mein Ehemann sagt: 'Einmal gedient, immer dienen.' Vielen Dank an alle, die gedient haben, Opfer gebracht haben und weiterhin dienen. Wir ehren Sie am Veterans Day. Und an jedem Tag."
Meghan hat dazu auch ein älteres Video geteilt, das Prinz Harry (41) während seiner Zeit beim britischen Militär in Afghanistan zeigt. In dem bekannten Clip wird der Königssohn interviewt, doch als eine mögliche Gefahr signalisiert wird, bricht er das Gespräch ab und rennt – ohne zu zögern – in die gleiche Richtung wie andere Soldaten.
Zudem hat Meghan ein Foto veröffentlicht, das Harry bei einem Besuch in einer Pflege-Einrichtung für Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg und dem Koreakrieg in Toronto zeigt. Kritiker der Sussexes meinen, Meghans Beiträge seien eher Schadensbegrenzung und würden Harry in den Mittelpunkt dieses Tages stellen – statt zu gedenken, gibt es wieder einmal Selbstinszenierung und Imagepflege.
Während die britische Royal Family am Samstag das traditionelle Festival of Remembrance angeführt und zwei Schweigeminuten abgehalten hat, waren Harry und Meghan wiederum in den USA auf einer wilden Geburtstagsparty feiern. Beim 70. Geburtstag von Kris Jenner zeigten sie sich mit etlichen hochkarätigen Promis.
Dabei ging es so sehr zur Sache, dass sogar die Polizei kam. Harry hat bei der Party zwar eine Mohnblume am Revers getragen, seine Frau hat selbst allerdings auf ein solches Zeichen verzichtet.