Die sogenannte "Schredder-Affäre" aus dem vergangenen Jahr hat kein juristisches Nachspiel für den darin involvierten Mitarbeiter von Sebastian Kurz. Wie der Bundeskanzler in der "ZIB2" bekanntgab, wurde das Verfahren gegen den Mitarbeiter in allen Punkten eingestellt.
Schredder-Affäre
Die Sache begann damit, dass die Wochenzeitung "Falter" über scheinbar ungewöhnliche Vorgänge im Kanzleramt berichtete. Da seien fünf Festplatten vernichtet worden, ein enger Mitarbeiter von Kurz habe sie persönlich zum Schreddern gebracht.
Mit der Ibiza-Affäre, wie zwischendurch angedeutet, hatte die Sache allerdings nichts zu tun. Der betroffene Mitarbeiter, zunächst beurlaubt, arbeitet seit Jänner wieder im Bundeskanzleramt.