"Echt arg, dreist"

Krimi um Mister Ferrari – 6.730-€-Zahlschein gefälscht!

Fälschungs-Krimi um die Unterschrift des beliebten Society-Mannes Heribert Kasper (72) auf einem Bankzahlschein. Spuren führen nach Frankreich.
Christian Tomsits
07.03.2026, 07:10
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Ein kurzer Anruf seiner Bankberaterin bewahrte "Mister Ferrari" Heribert Kasper wohl vor einem finanziellen Fiasko. Der Bank lag ein Zahlschein vor, der scheinbar von Kasper unterschrieben per Post an die Filiale seiner Hausbank in Velden (Ktn.) geschickt wurde.

Darin wurde eine Überweisung in der Höhe von 6.730 Euro an eine gewisse Olivia G. aus Frankreich in Auftrag gegeben – inklusive täuschend echter Unterschrift von Kasper. Doch schnell kam heraus: "Es besteht überhaupt keine Verbindung von mir zu besagter Dame – auch nicht als Künstlerin bei einem meiner Festivals", so ein entsetzter Kasper im "Heute"-Gespräch.

Für ihn ist klar: "Die Unterschrift wurde sehr gut gefälscht!" Die Bank hätte den Zahlschein ohne Nachfrage wohl tatsächlich durchgewunken. Die Kontonummer könnten die mutmaßlichen Betrüger von den Anmeldeformularen für das Sportwagenfestival Velden haben, die auf der Homepage des Promis zu finden sind.

Die Unterschrift – so vermutet Kasper – könnte etwa von einem unterschriebenen Exemplar einer "Mr. Ferrari"-Kappe kopiert worden sein.

"Das ist alles echt arg und sehr dreist!", findet Kasper und bedankt sich bei der aufmerksamen Bankberaterin.

Nun soll rasch Anzeige bei der Polizei erstattet werden, die Betrugsermittlungen aufnehmen muss. Heribert Kasper befürchtet, nicht das einzige Opfer dieser fiesen Masche zu sein und will jetzt andere warnen. "Ich frag mich, ob das einem anderen Veranstalter vielleicht genauso passiert ist?", befürchtet er. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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