Muh in Wien

Ku(h)riose Sichtung! Tiertransport sorgt für Aufregung

In Wien sorgte ein eher ungewöhnlicher Tiertransport für Überraschung. In einem Kleintransporter befand sich eine Kuh.
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05.04.2026, 12:30
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Muhen statt Hupen in der Donaustadt: Eine Wienerin konnte am Freitag ihren Augen kaum trauen. Als sie auf der Hirschstettner Straße entlang fuhr, sah sie in den Kleintransporter vor sich. Was sie zunächst für einen großen Hund hielt, entpuppte sich als Kuh. Der Wagen mit einem niederösterreichischen Kennzeichen fuhr mit dem ungewohnten Fahrgast durch die Straßen.

Voraussetzungen für geeigneten Tiertransport

Kuhle Aktion? Leider nicht! Denn dieser Transport ist leider alles andere als tiergerecht. Transportmittel sollen so gebaut sein, dass Verletzungen der Tiere vermieden werden. Zudem sollen Fahrzeuge, die Tiere befördern, eine deutlich lesbare und sichtbare Beschilderung vorweisen, wie es in einem Handbuch der WKO bezüglich Tiertransport steht.

Allen voran fehlt hierbei selbstverständlich der Platz und die Bewegungsfreiheit für das Tier. Weiters ist offen ob, im Falle einer Notbremsung das Tier ausreichend gesichert ist. Besser sind also spezielle Anhänger geeignet, die einen sicheren Transport der Tiere ermöglichen. Ob das in diesem Fall gegeben ist, geht aus dem Video der Wienerin nicht hervor. Dennoch bleibt der Anblick ungewöhnlich.

Die Wiener Polizei hatte jedoch keinen Einsatz bezüglich des ku(h)riosen Transportes, wie die Pressestelle auf "Heute"-Nachfrage erklärte. Die Echtheit des Videos konnte somit also nicht vollends geklärt werden.

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