Vier Tage New York, nun drei Tage Montana: Kanzler Kurz flog am Donnerstag vom Big Apple weiter zu einer IT-Konferenz. Ex-Google-Chef Eric Schmidt hat ihn zu dem geheimnisvollen Event eingeladen. Rund Hundert Entscheidungsträgern aus Politik, Medien und Kultur sind dabei, darunter CNN- und BBC-Stars. Verschwiegenheitserklärung musste Kurz keine unterschreiben. Teilnehmerlisten und besprochene Punkte sind aber streng vertraulich.
"Das ist keine Geheimkonferenz", so Kurz zu "Heute" "sondern es geht um das für die Zukunft entscheidende Thema Digitalisierung." Der Austausch mit Kultur, Politik und Zivilgesellschaft bei der Konferenz, wo Workshops, Mittag- und Abendessen sowie Wanderungen am Programm stehen, sei "extrem wesentlich". Die Besetzung sei "Amerika-lastig", er bringe europäische Expertise ein.