Letzte Botschaft

Kurz vor Tod: Hayden stand noch vor der Kamera

Nur wenige Wochen vor ihrem überraschenden Tod stand Hayden Panettiere (36) noch einmal für eine Herzensangelegenheit vor der Kamera.
Heute Entertainment
21.08.2026, 08:51
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Hayden Panettiere war schon lange nicht mehr nur Schauspielerin. Seit Jahren setzte sich der "Heroes"-Star auch öffentlich für Tiere ein – insbesondere für Wale und Delfine.

Nun wurde eine der letzten Kampagnen veröffentlicht, für die Panettiere vor ihrem Tod noch vor der Kamera stand.

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Am 22. Juli, weniger als vier Wochen bevor die Schauspielerin überraschend mit nur 36 Jahren starb, ließ sie sich für die Tierschutzorganisation PETA fotografieren und filmen.

Die Inszenierung ist ungewöhnlich: Panettiere liegt unbekleidet in einer Badewanne. Darüber steht die Frage: "Könntest du in einer Badewanne leben?"

Die Botschaft dahinter: Delfine und Orcas würden in Meeresparks ebenfalls auf einem Bruchteil jenes Raumes leben, der ihnen in freier Wildbahn zur Verfügung steht. Mit der Kampagne rief Panettiere deshalb zum Boykott solcher Parks auf.

PETA spricht von "letztem Akt der Freundlichkeit"

Dass ausgerechnet diese Aufnahmen zu ihren letzten Arbeiten vor der Kamera gehören würden, konnte damals niemand ahnen.

Ein PETA-Sprecher erinnert sich gegenüber "Page Six", dass Panettiere beim Shooting "wunderbar" gewesen sei. Die Organisation veröffentlichte die Kampagne nach ihrem Tod und bezeichnete ihr Engagement als einen der letzten Akte ihres kurzen, aber einflussreichen Lebens.

Für Panettiere war das Thema keineswegs neu. Bereits seit vielen Jahren engagierte sie sich für Meeressäuger. 2007 beteiligte sie sich in Japan sogar an einer viel beachteten Protestaktion gegen eine Delfinjagd. Ihr Engagement brachte ihr damals internationale Aufmerksamkeit ein.

Hayden wollte Menschen wachrütteln

Auch in ihren letzten Lebensmonaten nutzte Panettiere ihre Bekanntheit immer wieder für Themen, die ihr wichtig waren. Während der Promotion ihrer Memoiren sprach sie offen über psychische Gesundheit, Mutterschaft, Sucht und ihre eigenen schwierigen Erfahrungen – auch in der Hoffnung, anderen Betroffenen helfen zu können.

Bei einer Signierstunde im Mai formulierte sie einen Wunsch, der nach ihrem Tod besonders berührt: Sie hoffe, die Welt einmal ein wenig besser zurücklassen zu können, als sie sie vorgefunden habe.

Nur wenige Wochen später legte sich Hayden Panettiere für Delfine und Orcas noch einmal in eine Badewanne.

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