Kurzparkzonen in Graz und Innsbruck aufgehoben

Wer in Zeiten der Coronakrise in Graz und Innsbruck ohne zu zahlen parkt, wird nicht bestraft.
Wer in Zeiten der Coronakrise in Graz und Innsbruck ohne zu zahlen parkt, wird nicht bestraft.Bild: picturedesk.com
"Es wird nicht gestraft", heißt es von den Parkraumüberwachern in Tirols Hauptstadt Innsbruck. Auch in Graz setzt man die Parkregelung aufgrund des Coronavirus aus.
Aufgrund des erhöhten Ansteckungsrisikos ist man dieser Tage aufgerufen, möglichst wenig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Das macht sich bemerkbar. Nun werden auch die Kurzparkzonen einer Corona-Sonderregelung unterworfen. Wer in Graz und Innsbruck ohne zu zahlen parkt, wird nicht bestraft.

Es wird mehr Auto gefahren

Die Wiener Linien schätzen mit einem Fahrgastrückgang von 40 Prozent. Auch in anderen österreichischen Städten wird es ähnlich sein. Die Menschen fahren deshalb mehr mit dem Auto und Parteien wie die FPÖ fordern schon seit einigen Tagen, dass ihnen das erleichtert wird.

Während die Stadt Wien offiziell noch prüft, haben Graz und Innsbruck am Montag Lockerungen bei den Kurzparkzonen angekündigt.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.


"Es wird nicht gestraft"

In der steirischen Hauptstadt wird am Montag die Parkraumüberwachung komplett eingestellt, wie Gottfried Pobatschnig vom Parkraumservice Graz der APA mitteilt. Grundsätzlich bleibt das Parken weiterhin gebührenpflichtig, aber ohne Überwachung,...na da könne sich jeder selbst seinen Reim drauf machen.

"Es wird nicht gestraft", heißt es auch aus der Tiroler Hauptstadt Innsbruck. Man sieht die temporäre Aufhebung der Kurzparkzonen dort als Mittel, die Ansteckungsgefahr in den Öffis zu reduzieren.

++ Alle aktuellen Infos zum Coronavirus und Österreich gibt's hier ++

++ Wie es um die Corona-Epidemie weltweit steht, liest du hier. ++

Die aktuelle Corona-Karte für Österreich:



ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen

Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt:
ÖsterreichNewsSteiermarkCoronavirus