"Das hat eine Zusammenfassung diverser Urlaubsstudien gezeigt", sagte die Psychologin und Wissenschafterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Verena C. Hahn.
"Effekte wie Stress abbauen und sich wohler fühlen, unterscheiden sich bei Kurzurlauben nicht von denen längerer Reisen." Entscheidend sei die Möglichkeit, von der täglichen Arbeit abzuschalten. Mit durchschnittlich zwölf Tagen erreichte die Urlaubsdauer 2013 einer Studie zufolge einen Tiefpunkt.