Lachsterrine

Martin Meisl aus Wien sendete uns sein Rezept für ein kleines, aber feines Gericht, das sogar ohne wirklich viel kochen und backen auskommt.

Zutaten:



Für ca. 5 Portionen

2 Packungen Creme Fraiche

1 Packung Gelatine

1 Karotte

1 Rote Zwiebel

1 Bund Dille

Ca. 500g Lachs (= 2 Packungen)

1 Packung Vogerlsalat (Dekoration)





Zubereitung:

Man nehme eine Packung Lachs (ca. 250g) und zerkleinert den Lachs, am besten in einem Mixer. Das Gleiche wird anschließend mit der Karotte gemacht, welche so klein wie möglich geschnitten sein muss. Die zwei Packungen Creme Fraiche zur Hand nehmen, den Lachs und die Karotte einrühren. Danach erstmal kalt stellen.

Nun eine kleine Form (am besten klein, schmal, und länglich) mit Frischhalte-Folie auslegen. Dann nimmt man ca. 5 Blättchen der Gelatine und lässt diese im heissen Wasser zergehen. Sobald die Gelatine weich ist, nimmt man die Masse aus dem Kühlschrank und rührt die Gelatine ein.

Dann die rote Zwiebel klein und würfelig schneiden und in die Masse einrühren. Jetzt noch ein bisschen klein gehackte Dille dazu und ab in die Form. Das Ganze mindestens 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank lassen.

Die Terrine lässt sich ganz leicht aus der Form nehmen und in Scheiben schneiden. Den Teller mit Vogerlsalat am Rand verzieren. Laut Martin Meisl ist das tolle an seiner selbst kreierten Lachsterrine, dass wenn man sie in den Mund nimmt, zuerst den Geschmack des Lachses und der Dille spürt und später die Schärfe der roten Zwiebel.

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