Der Hochkönig im Salzburger Land hat sich seinen Hoheitstitel eindeutig verdient: Besonders in der Wintersaison bietet er seinen Gästen ein Aktivmekka wie kaum eine andere Region. Ein 40 Kilometer langes Langlaufnetz, Schneeschuhwandern, Funslopes, Snowparks und vier verschiedene Naturrodelbahnen werden nur noch durch die 150 Pistenkilometer übertroffen. Die im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende 6-Gipfel-Tour lassen das Skifahrerherz höherschlagen – und das bis ins Frühjahr hinein.
Mitten in diesem Winterparadies steht das ***Superior Hotel Gasthof Niederreiter. Hier befindet man sich mit wenigen Schritten nicht nur mitten im großen Skigebiet, sondern auch am Übungslift Nummer eins. Mit gleich zwei örtlichen Skischulen finden Anfänger hier genügend Profis, die bei den ersten Schwüngen helfen.
Das passende Equipment dafür gibt es direkt neben dem Hotel zum Ausborgen. Sorgt die Sonne am Hochkönig für das perfekte Kaiserwetter im Frühling, geht es mit der Naturbahn direkt hinauf auf den Berg. Wer in den Skibus vor der Tür steigt, befindet sich innerhalb weniger Minuten bei der Abergbahn, wo auf der Mittelstation bereits das zweite Übungsgebiet wartet. Perfekt für Eltern, die selbst ein paar Mal die Piste hinunterwedeln und zwischendurch einen Blick zum Kind werfen wollen.
Tipp: Von der Bärmooshütte hat man bei einem Gläschen Wein den perfekten Ausblick auf die Übungslifte, während die Nasenspitze in die Sonne gehalten wird.
Nach einem langen Tag im Schnee gibt es auf der Sonnenterasse des Hotels noch einen frischen Apfelstrudel oder eine Sachertorte aus der hauseigenen Konditorei. Garantiert für Entspannung sorgt der diesen Winter neu eröffnete Wellnessbereich mit finnischer Sauna, Biosauna, Dampfbad und einem Erlebniswhirlpool, in dem die Kids nach Herzenslust toben können. Da tauscht man selbst als leidenschaftlicher Wedler allzu gern die schweren Skischuhe gegen die Badeschlapfen.
Das Vier-Gänge-Menü am Abend schließt an das umfangreiche Frühstücksbuffet an. Für Kinder gibt es eine eigene Karte mit mehr als nur zwei Gerichten zur Auswahl – und dennoch wird noch mit Fingerspitzengefühl auf die speziellen Wünsche der müden Skianfänger eingegangen, bevor alle glücklich und zufrieden in die Federn fallen.