Linz bekommt 71 neue Radständer für 284 Räder

Linz rüstet in Sachen Fahrradständer gehörig auf.
Linz rüstet in Sachen Fahrradständer gehörig auf. zVg
Dem Trend zum Fahrrad wird nun auch die Stadt Linz gerecht. In der ganzen Stadt werden 72 neue Radabstallanlagen aufgestellt.

Corona beschleunigte den Trend zum Fahrrad. Doch mit der steigenden Anzahl der Zweiräder treten natürlich Probleme auf. Denn auch Fahrradfahrer haben in Linz Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden.

Nun schafft die Stadt Abhilfe, denn im heurigen Jahr werden 71 neue Radabstellanlagen - sprich Radständer - im ganzen Stadtgebiet aufgestellt, die Platz für immerhin 284 Räder schaffen. Kostenpunkt: rund 30.000 Euro.

"Je dichter das Netz an modernen Radabstellanlagen ist, umso beliebter ist es bei Radfahrern. Linz setzt seit einigen Jahren auf moderne Radständer, die ein sicheres Anhängen der Räder garantieren", so Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein (FPÖ).

Die Standorte werden bedarfsgerecht ausgewählt. Damit ist auch garantiert, dass sie gut genutzt werden. "Die Stadt hat in den letzten sechs Jahren über 200.000 Euro für Radabstellanlagen investiert. Es ist sehr erfreulich, dass das Radfahren in unserer Stadt immer beliebter wird. Das sieht man nicht nur an den gut genutzten Radständern, das zeigen uns auch die erfreulichen Zahlen der Zählstelle auf der Nibelungenbrücke“, erklärt Hein.

Dort, auf der Nibelungenbrücke, wurden im ersten Halbjahr 2021 schon 340.000 Querungen gezählt, dass sind um 100.000 mehr als im Vergleichszeitraum 2020 (wir berichteten).

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