Überraschende Wende

Lively und Baldoni stoppen Mega-Streit kurz vor Gericht

Blake Lively und Justin Baldoni beenden ihren Streit kurz vor Prozessstart. Nach monatelanger Schlammschlacht ziehen beide einen Schlussstrich.
Heute Entertainment
05.05.2026, 14:49
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Was für eine Wende! US-Star Blake Lively (38) und Schauspiel-Kollege Justin Baldoni (42) ziehen im letzten Moment die Reißleine: Ihre heftige Schlammschlacht rund um den Film "Nur noch ein einziges Mal" ist beendet. Und das nur Tage vor dem geplanten Prozessstart am 18. Mai.

Die Einigung kam in der Nacht auf Dienstag zustande – hinter verschlossenen Türen. Details dazu gibt es keine. Klar ist nur, dass man nach rund eineinhalb Jahren das Kriegsbeil begraben möchte.

"Stolz auf den Film" – trotz Zoff

In einem gemeinsamen Statement geben sich beide Seiten versöhnlich. Man sei "stolz" auf das Projekt und stehe hinter der Botschaft des Films – nämlich Aufmerksamkeit für häusliche Gewalt zu schaffen. Auch ein Appell wird nachgeschoben: Am Arbeitsplatz dürfe es kein Fehlverhalten geben. Jetzt hoffe man, "konstruktiv und in Frieden" weiterzumachen.

Für Beobachter kam das Ende des Mega-Zoffs abrupt. Laut NBC liefen die Gespräche aber schon länger – spätestens seit ein Richter viele von Livelys Vorwürfen abgeschmettert hatte. Am Wochenende traf man sich, am Montag war der Deal fix.

Met-Gala-Auftritt als Schlussstrich

Nur Stunden später sorgte Lively für den nächsten Wow-Moment: Überraschungsauftritt bei der Met Gala in New York! Für viele ein Zeichen: Dieses Kapitel ist für sie abgehakt. Ihr Privatleben – inklusive Ehemann Ryan Reynolds und BFF Taylor Swift – stand zuletzt stark im Rampenlicht.

Blake Lively überrascht mit plötzlichem Auftritt bei der Met-Gala am Montagabend.
IMAGO/UPI Photo

Zur Erinnerung

Lively hatte Baldoni Ende 2024 sexuelle Belästigung am Set vorgeworfen. Er konterte mit einer Verleumdungsklage, die jedoch abgeschmettert wurde. Auch gegen die "New York Times" zog Baldoni vor Gericht – ebenfalls ohne Erfolg.

Am Ende blieben nur noch wenige Streitpunkte übrig, die eigentlich vor Gericht landen sollten. Dazu kommt es nun aber nicht mehr. Der Fall hatte alles: Promis, Intrigen – und sogar Taylor Swift wurde hineingezogen. Ihre Nachrichten sollten als Beweismittel dienen. Medien spekulierten bereits über einen spektakulären Prozess mit Star-Aufgebot.

Und der Film selbst?

Der Film selbst sorgte für solide Zahlen und gemischter Kritik. "Nur noch ein einziges Mal", basierend auf dem Bestseller von Colleen Hoover, erzählt von einer toxischen Beziehung. An den Kinokassen lief’s gut (rund 350 Mio. Dollar weltweit), die Kritiken waren aber eher durchwachsen.

{title && {title} } red, {title && {title} } 05.05.2026, 14:49
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