Nach einem spektakulären Sturz des Franzosen Cyprien Sarrazin, der mit Startnummer 33 ins Rennen ging, war der dritte Super-G der Saison unterbrochen, die Fangzäune mussten kontrolliert und wieder aufgebaut werden, Sarrazin blieb augenscheinlich ohne schwere Verletzungen.
Die Rennpause nützte allerdings ein putziger Vierbeiner, um auf die Weltcup-Strecke zu gelangen. Der Hund fand eine Lücke in den Fangnetzen und sprintete auf die Rennstrecke. "Ein wilder Hund", scherzte auch "ORF"-Experte Hans Knauß über den Vierbeiner, der sich auf eine der spektakulärsten Super-G-Strecken der Welt wagte. Das Rennen blieb freilich gestoppt.
Sichtlich nervös suchte der Hund dann einen Ausgang, mehrere Torrichter und Rutscher versuchten dann, den Hund einzufangen – vergebens. Er sprintete von den TV-Kameras begleitet bis zur Mittelstation, näherte sich dem San-Pietro-Sprung und schien, langsam müde zu werden.
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Nach seinem Lauf über die spektakuläre Strecke fand der Hund schließlich wieder ein Loch im Zaun, um die Rennstrecke zu verlassen. So konnte der Super-G nach einigen Minuten wieder freigegeben werden. Der Hund blieb zum Glück unverletzt.