Die Bundesregierung hat eine Ausnahme-Regelung für E-Autos vom Luft-Hunderter beschlossen.
Auf den rund 440 Kilometern Autobahnen und Schnellstraßen, auf denen IG-Luft-Tempobeschränkungen verhängt werden können, dürfen E-Fahrzeuge künftig statt 100 km/h mit Tempo 130 fahren, statt 80 mit 100 km/h unterwegs sein.
Damit soll der Kauf von E-Autos attraktiver gemacht werden, um die Klimaziele von türkis-blau zu erreichen. Der grüne Verkehrsclub Österreich (VCÖ) übt Kritik.
Wenn Elektroautos in den Hunderter- und Achtziger Zonen schneller fahren dürfen, würden sie durch größeren Abrieb von Bremsen und Reifen auch mehr gefährlichen Feinstaub produzieren, so VCÖ-Verkehrsexperte Markus Gansterer gegenüber "ORF Salzburg".
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(red)