Kurz vor dem 89er: Lugner denkt über Nachfolger nach

Richard Lugner ist der Meinung, dass Simone "Bienchen" seine Geschäfte übernehmen könnte. 
Richard Lugner ist der Meinung, dass Simone "Bienchen" seine Geschäfte übernehmen könnte. Andreas Tischler / Vienna Press
In wenigen Wochen wird Richard Lugner 89 Jahre alt. Für ihn der Zeitpunkt langsam darüber nachzudenken, wer ihn beerben könnte. 

Die wichtigste Nachricht gleich einmal vorweg: Richard Lugner denkt noch nicht ans Aufhören, von einem Rückzug aus der Öffentlichkeit ist natürlich noch lange keine Rede! Trotzdem schwirren Gedanken in seinem Kopf, wer ihn in geschäftlichen Angelegenheiten beerben könnte. Und so denkt auch er auch im Gespräch mit "Heute" einfach laut nach.

"Meine Kinder, also meine Söhne sind ja schon über 50. Der eine ist 58. Jahre alt, der andere 55. Die kommen ja nicht mehr infrage. Die Jacky ist noch da und dann habe ich ja noch eine Tochter in Amerika. Aber die kommt sicher nicht infrage. Die ist jetzt Richterin geworden. Davor ist sie Rechtsanwältin gewesen", ist er wirklich stolz auf sie. 

Ja, und da kommt dann seine neue Freundin Simone Reiländer alias "Bienchen" ins Spiel. "Ich schätze sehr an ihr, dass sie so eine Tüchtige ist. Sie ist ja stellvertretende Filialleiterin bei der "Hornbach"-Filiale. Und ich hätte ja gern wen, der mal bei mir – in fernen Zeiten – in der Firma mitarbeitet. Es geht ja auch um die Nachfolge", schmiedet der Baumeister schon sehr ernsthafte Pläne mit seiner neuen Freundin, die ja noch diesen Herbst zu ihm nach Wien ziehensoll. 

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