Die Diskussion um die Ehe von Richard und Simone Lugner reißt nicht ab. Nachdem Christina "Mausi" Lugner vor Gericht erklärte, die beiden hätten offenbar keine richtige Ehe geführt, weil sie kein gemeinsames Schlafzimmer hatten, legt Simone nun nach und erklärt die Hintergründe.
"Jedenfalls mir ist wichtig, dass jeder verstehen muss, dass es irrelevant ist für Erotik, beziehungsweise eine glückliche Ehe, ob man größtenteils getrennt schläft oder nicht", sagt die Lugner-Witwe im Gespräch mit "Heute".
Für Simone habe sich eine Beziehung nie darüber definiert, ob man jede Nacht im selben Bett verbringe. "Weil das Leben, das Gemeinsame, findet im wachen Zustand statt und nicht während man schläft", stellt sie klar.
Dass sie und Richard dennoch intime und gemeinsame Momente hatten, betont sie ebenfalls deutlich. "Und wir haben natürlich auch gemeinsam Zeit im Bett verbracht, also auch im selben Bett geschlafen ab und an."
Der Alltag habe allerdings gezeigt, dass gemeinsames Schlafen für beide schwierig gewesen sei. "Aber es war halt wirklich sehr anstrengend für uns beide, weil wir dann diese Nächte sehr wenig Schlaf abbekommen haben", erzählt Simone.
Vor allem gesundheitliche Gründe hätten schließlich den Ausschlag gegeben. "Und das ist halt auch ungesund und auf die Dauer und es ging dabei nicht nur um meine Gesundheit, sondern natürlich auch um seine."