Isla Gordon (Kate Hudson) ist längst kein Lückenfüller mehr – sie hat sich in Staffel eins zum Gesicht der Los Angeles Waves hochgearbeitet. Nach dem Skandal, der den Club in der letzten Saison erschüttert hat, sind auch in Staffel zwei wieder alle Augen auf sie gerichtet. Die hat nicht vor, sich noch einmal in die zweite Reihe drängen zu lassen.
Ab 23. April geht "Running Point" in Staffel 2 – und der Druck wird spürbar höher. Isla will endgültig beweisen, dass sie den Chefsessel nicht nur für ihren Bruder Cam (Justin Theroux) warmhält. Blöd nur: Genau der arbeitet im Hintergrund bereits an seinem Comeback – und sammelt fleißig jeden noch so kleinen Fehltritt seiner Schwester als potenzielle Waffe.
Zwischen knallhartem Business und familiären Intrigen muss Isla einen Drahtseilakt hinlegen. Entscheidungen fallen im Sekundentakt – ob auf dem Spielfeld oder im Vorstandszimmer. Und auch privat wird es nicht gerade entspannter. Work-Life-Balance? Eher ein Fremdwort im Haifischbecken Profisport.
Die neue Staffel legt noch eine Schippe drauf: mehr Drama, mehr Machtkämpfe und vor allem mehr bissiger Humor. Hinter der Serie stehen erneut die Erfolgsproduzent*innen Mindy Kaling, Ike Barinholtz und David Stassen – und die wissen ganz genau, wie man Chaos und Comedy perfekt kombiniert.
Isla steht vor ihrer bisher größten Herausforderung: Sie muss alte Strategien über Bord werfen und den Verein neu erfinden, wenn sie am Ende ganz oben stehen will. Spannend bleibt, ob sie sich gegen ihren eigenen Bruder durchsetzen kann.