Tragödie im Skilager

Mädchen (13) stirbt nach Rodelunfall in Österreich

Bei einem Rodelunfall in Salzburg ist eine Schülerin aus München ums Leben gekommen. Sie war mit einer Mitschülerin gegen einen Baum geprallt.
André Wilding
14.02.2026, 14:00
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Was als Skilager begann, endete in einer Tragödie: Zwei 13-jährige Schülerinnen einer Münchner Schule verunglückten am Donnerstagvormittag auf der Rodelbahn Kreuzboden im Salzburger Land schwer.

Gegen Baum geprallt

Nach Angaben der Polizei kam es gegen 11.20 Uhr zu dem Unfall. Die Mädchen waren abseits der Piste talwärts unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache gegen einen Baum neben der Strecke prallten. Dabei erlitten beide Verletzungen unbestimmten Grades.

Zunächst wurden die beiden Schülerinnen in eine Klinik gebracht. Wie die "tz" berichtet, erlag eine der 13-Jährigen jedoch am Freitag ihren schweren Verletzungen. Die Ärzte konnten das Leben der Jugendlichen trotz aller Bemühungen nicht mehr retten.

Bei den verunglückten Kindern soll es sich um Schülerinnen des Luitpold-Gymnasiums am Arabellapark handeln. Sie nahmen in Rauris an einem Skilager teil. "Es ist eine Tragödie", sagte Schulleiterin Renate Matthias dem Blatt: "Leider muss ich den Tod einer Schülerin bestätigen."

Kinder trugen Helm

Wie es zu dem folgenschweren Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Laut Schulleiterin seien die Kinder vor dem Start belehrt und entsprechend ausgerüstet worden. "Selbstverständlich trugen sie einen Helm."

Zum aktuellen Zustand des zweiten Mädchens lagen zunächst keine Informationen vor. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen, die Anteilnahme in der Schulgemeinschaft ist groß.

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