Keine Corona-Maßnahmen in Wiener Fast-Food-Kette

Zwei Leser berichteten über unzumutbare Zustände in den Restaurants einer Fast-Food-Kette. Corona-Maßnahmen sollen nicht eingehalten worden sein.

Während dem zweiten Lockdown haben Restaurants geschlossen, nur Bestellungen und Selbstabholungen sind erlaubt. Das sorgte bei zwei "Heute"-Leserreportern aber für Unmut, wie sie selbst erzählen. "Obwohl die Corona-Maßnahmen verschärft wurden, war der Manager der Fast-Food-Kette ohne Schutzmaske im Restaurant", berichtet Leser Max, der sich am Mittwoch zu Mittag in Wien etwas zu essen abholen wollte. "Er war auch ständig in der Nähe der Speisen. Alle anderen Angestellten haben einen Mund-Nasen-Schutz getragen."

Aber auch am frühen Mittwochabend sollen sich "unglaubliche Zustände" in einer anderen Filiale derselben Fast-Food-Kette ereignet haben", bericht der zweite Leser. "Ich konnte zwar keine Fotos machen, aber wie ich um 17:30 Uhr im Restaurant war, hab ich gesehen, dass unzählige Kunden hineingelassen wurden. Es waren bis zu vierzig Leute in dem Raum, die auf ihre Bestellungen gewartet haben. Außerdem wurden keine Hygienemaßnahmen eingehalten."

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