Am Mittwoch entdeckte "Heute"-Leserreporterin Madalina in der Wiener Buslinie 13A einen Mann, der sich aus einer Klarsichthülle eine Schutzmaske gebastelt und sie anstelle eines Mund-Nasen-Schutzes getragen hat. Etwas spektisch war die Leserin dann doch, wenn es darum ging, ob nun die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehrsmittel somit erfüllt wurde. In den Händen scheint der Mann etwas zu halten, das wie eine Schutzmaske aussieht, ob es sich dabei aber wirklich um einen Mund-Nasen-Schutz handelt, ist nicht klar.
Unklar ist auch, ob diese Art der Maske vor dem Coronavirus schützt, allerdings scheint jeder Schutz besser als gar keiner.