Marcel Hirscher legte perfekte WM-Generalprobe ab

Beim Weltcup-Finale in St. Moritz testete Marcel Hirscher am Donnerstag die Super-G-Piste, auf der im Februar 2017 um Edelmetall gefahren wird. Dabei machte der fünffache Gesamtweltcupsieger eine gute Figur.

Beim -Finale in St. Moritz testete Marcel Hirscher am Donnerstag die Super-G-Piste, auf der im Februar 2017 um Edelmetall gefahren wird. Dabei machte der fünffache Gesamtweltcupsieger eine gute Figur. 

Der Super-G-Sieger von Beaver Creek führ als bester Österreicher auf Rang fünf. "Ich bin den Umständen entsprechend überrascht. Ich hab die Linie getroffen. Der Platz ist mega", strahlte der Salzburger nach dem Super-G. Für den 27-Jährigen war es der erste Lauf auf der WM-Piste. Das Abfahrtstraining ließ Hirscher aus.

Die Strecke in St. Moritz mit zahlreichen Übergängen und nicht einsehbaren Toren kommt Hirscher entgegen. Im unteren Streckenteil ließ sich der Salzburger Reserven. Ohne kleinen Patzer in den leicht gesteckten oberen Toren wäre der fünffache Gesamtweltcupsieger sogar aufs Stockerl gefahren. "Ich bin kontinuierlich am Super-G-Projekt dran geblieben. Der Riesentorlauf-Schwung ist die Basis für den Super-G. Ich brauch aber ein bisschen Gelände", erklärte der Salzburger. 

Die WM ist zwar noch weit weg. Mit Hirscher ist jedenfalls zu rechnen. Genauso wie bei den beiden Technik-Bewerben, die beim Weltcup-Finale noch ausständig sind. Den Teambewerb wird der Salzburger auslassen.

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