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Marlenes Diary: Gas geben beim Graz Marathon

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:43

14.10.2013: Mit der Teilnahme am 4-er-Staffelbewerb beim Graz Marathon 2013 ist meine herbstliche Laufserie nun offiziell beendet. Bei prächtigem Herbstwetter und ganz viel Sonnenschein absolvierte mein Staffelteam und etwa 11.000 andere Läufer und Läuferinnen im schönen Graz eine läuferische Glanzleistung.

nun offiziell beendet. Bei prächtigem Herbstwetter und ganz viel Sonnenschein absolvierte mein Staffelteam und etwa 11.000 andere Läufer und Läuferinnen im schönen Graz eine läuferische Glanzleistung.

Der frühe Vogel fängt die Laufbestzeit: Unter diesem Motto stand am Sonntag mein Start beim Graz Marathon. Konkret bedeutete das: Aufstehen um halb 6, Abfahrt um 7, Ankunft um 10 und Start um 11 Uhr. Nachdem die gröbste Morgenmüdigkeit verflogen war, konnte sich die Vorfreude auf den letzten Bewerb meiner herbstlichen Laufserie voll entfalten.

Der Laufevent

In Graz angekommen ging es mit den Öffis zum Startbereich in der Innenstadt, wo der erste Läufer meiner Staffeltruppe verabschiedet wurde. Im Anschluss pilgerte ich zusammen mit den beiden anderen Teammitgliedern zur erste Staffelübergabe.

An der Mur entlang ging es zum Wechselpunkt, wo ich als zweite Staffelläuferin unseren Startläufer in Empfang nehmen sollte. Am Weg brauste der Elitestartblock im Eiltempo an uns vorbei, ließ mich vor Neid erblassen und mein Adrenalinlevel steigen.

Mein Auftritt

Am Übergabepunkt angekommen hieß es erst mal warten. Kurz vor 11 Uhr durfte ich dann endlich loslegen und unseren Startläufer nach knapp 11 Kilometern ablösen. Für mich ging es erst mal über die Mur und durch die urbanen Grazer Wohngegenden. Nach einem kurzen Stück entlang der Bundesstraße bahnte sich die Laufmasse wieder den Weg zurück zur Mur, wo es auf den letzten drei Kilometern nochmal galt alles zu geben.

Nach einer letzten, atemraubenden Anhöhe und einem kurzen Zielsprint - das Ende meines Staffelstücks kam so unerwartet, dass ich gar nicht mehr richtig Gas geben konnte - übergab ich das symbolische Laufzepter an meine Teamkollegin, die auf den nächsten 11 Kilometern ihre flotten Beine in die Hand nahm.

Nach einer letzten Staffelübergabe an unseren Zielläufer, die ich am Übergabepunkt live miterlebte, wanderten wir durch die herbstliche Innenstadt zum Ziel. Dort nahmen wir den vierten und letzten Teamläufer mit viel Jubel und Applaus entgegen - wir hatten es geschafft!

Das Fazit

Der gestrige Tag war nicht nur wettertechnisch ein echter Erfolg, auch meine persönliche Laufleistung war durchaus zufriedenstellend. Die 9.85 Kilometer in einer Zeit von 00:56:48 waren unterm Strich ein durchaus passables Ergebnis.
Das war's auch schon wieder mit meinem Fazit vom Graz Marathon 2013. Und wer weiß, vielleicht bin ich ja 2014 wieder am Start!

Bis bald, sportliche Grüße und viel Vergnügen mit .

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