Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchten im Rahmen ihres viertägigen Australien-Aufenthalts den Bondi Beach in Sydney. Dort trafen sie Überlebende des Terroranschlags vom 14. Dezember 2025, bei dem zwei Attentäter 15 Menschen während einer Chanukka-Feier ermordeten.
Doch ausgerechnet dieser emotionale Termin sorgt nun für heftige Kritik. Eine Modeplattform veröffentlichte kurz nach dem Treffen Meghans Outfit und bewarb es aktiv.
Die Herzogin trug eine blau-weiß gestreifte Bluse, eine beige Hose und weiße Sneaker. Laut "bunte.de" im Gesamtwert von rund 1.700 Euro. Dazu kamen eine Sonnenbrille um 170 Euro und eine Wildledertasche um 812 Euro.
Pikant: Die 41-Jährige hat selbst in diese Plattform investiert und erhält Anteile an den jeweiligen Verkäufen. Auch ein Outfit von Prinz Harry wurde auf der Seite beworben. Nach zunehmender Kritik verschwand Meghans Look jedoch schnell wieder.
Royal-Experte Richard Palmer sagt dazu: "Das ist vielleicht das deutlichste Beispiel bisher für Harrys und Meghans Versuche, ihre königliche Marke zu kommerzialisieren."
Palmer warnt außerdem: "Ich denke, das wird im Palast Alarm auslösen und könnte letztlich zu einer weiteren Diskussion darüber führen, ob man ihnen ihre königlichen Titel entziehen sollte." Er verweist dabei auf den Fall von Ex-Prinz Andrew, bei dem der König gezeigt habe, dass ein solcher Entzug möglich sei.