Seit 10. Dezember 2023 gibt es zahlreiche neue Spätverbindungen und Lückenschlüsse sowie zusätzliche Nachtverbindungen in die Regionen, wie etwa nach Ebreichsdorf (Baden), Stockerau (Korneuburg), Korneuburg, Schwechat (Bruck), Wiener Neudorf (Mödling), Marchegg (Gänserndorf) oder Tulln.
"Mit den neuen Verbindungen schaffen wir ein besseres Angebot und stärken den öffentlichen Verkehr in den Regionen und im Speckgürtel rund um Wien, damit unsere Landsleute auch noch spät in der Nacht sicher nach Hause kommen", betont Niederösterreichs Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FP).
"Wir haben nicht nur die Nachtverkehre ausgeweitet, sondern sind auch bis spät in die Nacht auf einem guten Weg. Auf jeder Regionalbahn ist ein Heimkommen bis nach 23 Uhr gesichert. Auf den Hauptstrecken können die Niederösterreicher auf ein Angebot bis Mitternacht oder später zurückgreifen", sagt Udo Landbauer. Die neuen Nachtverkehre ergänzen das bestehende Angebot an Nachtbussen und -bahnen und sind mit den bestehenden Nacht-U-Bahnen und innerstädtischen Nachtbussen in Wien verknüpft. Gemeinsam sorgen die bestehenden und neuen Angebote für eine entspannte Heimreise von spätnachts bis frühmorgens.
„Wir sind auch bis spät in die Nacht auf einem guten Weg. Auf jeder Regionalbahn ist ein Heimkommen bis nach 23 Uhr gesichert. Auf den Hauptstrecken sogar bis Mitternacht oder später“Udo LandbauerLandesvize (FP) und Verkehrslandesrat
"Unsere Landsleute und Familien, die am Abend oder in der Nacht mit den Öffis unterwegs sind, sollen sicher und zuverlässig nach Hause kommen. Mit den neuen zusätzlichen Verbindungen schaffen wir ein noch nie dagewesenes Angebot in einer deutlich besseren Qualität. Davon profitieren unsere Niederösterreicher im Speckgürtel, aber auch weit darüber hinaus. Für Berufspendler, Jugendliche und Nachtschwärmer eröffnen sich mit der Leistungsoffensive im Nachtverkehr ganz neue Wege. Besonders wichtig ist, dass die Züge auch pünktlich und verlässlich sind, denn das beste Angebot nützt nichts, wenn die Verkehrsmittel zu spät kommen oder gar ausfallen", so Udo Landbauer weiter.
"Mit den bestehenden und neuen Nachtverkehren bringen wir die Menschen in dieser wachsenden und pulsierenden Mobilitätsregion noch näher zusammen", so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.
Auch abseits der beschriebenen Nachtverbindungen wurde das Angebot an öffentlichen Verkehrsmittel in den letzten Jahren spätabends und nachts ausgebaut. Heute ist die letzte Abfahrt ab Wien etwa auf den meisten Bahnstrecken täglich rund um Mitternacht oder sogar später möglich. Wer eine Anschlussverbindung ab St. Pölten oder Wiener Neustadt erreichen möchte, kann zwischen 22 und 23 Uhr in Wien abfahren.
Der neue Fahrplan (seit 10.12.23) bringt für NÖ zahlreiche Verbesserungen
An Wochenenden (Freitagnacht auf Samstag, Samstagnacht auf Sonntag und in den Nächten vor Feiertagen) verkehren die Züge teilweise eine Stunde länger, dies betrifft auch die Anschlussverbindungen (zum Beispiel ins Traisental oder zwischen Krems und St. Pölten oder auf der Gutensteinerbahn und Puchberger Bahn).