Mercedes-Ärger für Bayern-Star Coman

Kingsley Coman beim Training mit David Alaba.
Kingsley Coman beim Training mit David Alaba.imago images
Bayern-Star Kingsley Coman fuhr am Sonntag im privaten Mercedes AMG beim Training vor. Es drohen 50.000 Euro Strafe. 

Sportlich lief für die Bayern am Sonntag alles rund. Verfolger RB Leipzig patzte beim 1:1 gegen Frankfurt, damit bauten Lewandowski und Co. im Titelkampf den Vorsprung auf vier Punkte aus.

Mercedes-AMG statt Audi

Auto-Ärger hatte hingegen Flügelstürmer Kingsley Coman. Als der Bayern-Star, der aktuell um einen neuen Vertrag pokert, am Sonntagvormittag zum Training an der Säbener Straße vorfährt, lässt ein Ordner ihn nicht in die Tiefgarage. Der Grund: Coman kommt nicht in seinem Audi-Dienstwagen, sondern in einem privaten Mercedes AMG.

Hintergrund: Die Bayern-Profis sind verpflichtet, zu dienstlichen Terminen im Audi zu kommen. Coman musste auf der Straße parken. Ihm drohen 50 000 Euro Strafe. Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatte erst im Jänner der Mannschaft mitgeteilt, dass private Luxus-Autos im Arbeitsalltag nicht erlaubt sind. Laut "Bild" hätten Robert Lewandowski und Niklas Süle gegen die Regel im letzten Jahr verstoßen, sie kamen im Ferrari.

Bayern bringt der Deal mit Audi, einem langjährigen Anteilseigner (8,33 Prozent), pro Jahr 50 Millionen Euro. Der Vertrag läuft bis 2029.

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