Am Donnerstagnachmittag gegen 19:00 Uhr wurde die Polizei wegen eines Verkehrsunfalls mit einem Bus und einer Fußgängerin in der Ettenreichgasse in Wien-Favoriten alarmiert. "Die Frau war mit einem Messer bewaffnet", erzählte ein "Heute"-Leserreporter. Tatsächlich konnten die Beamten am Einsatzort eine 45-jährige Frau ausmachen, die sich in einem offensichtlich psychischen Ausnahmezustand befand.
"Die Frau lag zuerst mitten auf der Straße", erklärte der Leserreporter weiter. "Sie hat sich ein paar mal am Boden gedreht und dann ist eine Wodkaflasche aus ihrer Tasche gefallen, die sie genommen und auf den Boden geworfen hat. Sie ist dann aufgestanden und losgelaufen. Dabei hat sie ein Messer in die Hand genommen und es sich an den Hals gehalten. Dann ist auch schon die Polizei eingetroffen.
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Laut Polizeiaussendung blieben die mehrmaligen Aufforderungen, das Messer fallen zu lassen, erfolglos. Die Frau konnte schließlich mit einem Pfefferspray und Schreckschüssen entwaffnet werden. Das Messer wurde sichergestellt, die 45-Jährige wegen des mutmaßlichen psychichen Ausnahmezustands in ein Spital zur Behandlung gebracht.