Ein Soldat des österreichischen Bundesheers war am Donnerstag gegen 16.40 Uhr gerade von einem Assistenzeinsatz in die Rossauer Kaserne unterwegs, als er eine brutale Messerstecherei auf der Ruprechtsstiege mitbekam. Ein Wiener soll einem anderen Mann Schnittwunden hinzugefügt haben. Der Bundesheerler zögerte nicht und entwaffnete den Messermann mit seiner Pistole – das teilte Ministeriumssprecher Oberst Michael Bauer "Heute" im Gespräch mit.
Wenige Minuten später bekam der Soldat Unterstützung von seinem Kollegen, dieser leistete Erste Hilfe. Bald danach trafen Rettungskräfte und Polizisten ein und übernahmen den Einsatz nach der brutalen Messerstecherei in der Wiener Innenstadt. Es gilt die Unschuldsvermutung.