In ÖFB-WM-Gruppe

Messi und Argentinien um historische Titelverteidigung

Titelverteidiger und Österreich-Gegner! In der Gruppe J peilt Argentinien den ganz großen Wurf an. Aber auch das ÖFB-Team steht im Weg.
Sport Heute
20.05.2026, 12:35
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Der Trainer

Joachim Löw scheiterte 2018 mit Deutschland. Didier Deschamps verpasste das Kunststück mit Frankreich vor vier Jahren im Finale von Katar. Nun hat Lionel Scaloni mit Argentinien die seltene Chance, als Trainer den WM-Titel erfolgreich zu verteidigen. Geschafft hat das bisher nur Vittorio Pozzo, der Italien 1934 und 1938 zum Triumph führte. Seit 2018 ist der 47-Jährige inzwischen im Amt und hat die Albiceleste seither mit einem von Ballbesitz geprägten Spielstil wieder dauerhaft zu einer der besten Mannschaften der Welt geformt. Zwei Mal gewann Scaloni die Copa América (2021 und 2024), 2022 folgte die Krönung mit dem WM-Titel. Das weckt Begehrlichkeiten: Spanische Medien brachten Scaloni zuletzt als Trainerkandidat bei Real Madrid ins Spiel. Sicher ist: Im Sommer gilt Scalonis Fokus einzig der Titelverteidigung mit Argentinien.

Der Star

Messi. Messi. Messi. Die Bilder, wie Lionel Messi vor vier Jahren den WM-Pokal in den Nachthimmel von Lusail stemmte, sind im kollektiven Fußball-Gedächtnis verewigt. Die glanzvolle Karriere des achtmaligen Weltfußballers ist seither vollendet, das Versprechen des Jahrhunderttalents auch in der Nationalmannschaft eingelöst. Die WM in Nordamerika – es wird seine sechste und letzte – kann der 38-Jährige nun ohne den ganz großen Titeldruck genießen. Beweisen muss Messi niemandem mehr etwas: Mit 13 Treffern ist er der erfolgreichste WM-Torschütze Argentiniens, mit 26 Einsätzen ist er zudem der Spieler mit den meisten WM-Spielen der Geschichte. Auf seiner Abschiedstour sollen für den Star von Inter Miami möglichst viele hinzukommen.

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Das Besondere

Es winkt der vierte Stern – und damit auch die Chance, nach WM-Titeln mit Deutschland und Italien gleichzuziehen. Mehr WM-Siege hat nur Erzrivale Brasilien (5) gefeiert. Die Selecao ist auch die letzte Mannschaft, die zwei Mal nacheinander Weltmeister (1958 und 1962) wurde.

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